Max von Thun

Der 1977 in München geborene deutsch-österreichische Schauspieler Max von Thun kann bereits auf eine beeindruckende Filmkarriere zurückblicken.

2003 sah man ihn u.a. in dem internationalen TV Zweiteiler „Hitler – The Rise of Evil“, der mit zwei Emmys ausgezeichnet wurde. 2006 übernahm er in den beiden Teilen des internationalen Historienfilms „Kronprinz Rudolf“ (ORF/ARD) die Rolle des österreichischen Thronfolgers. „Die Tänzerin“, in dem Max von Thun ebenfalls eine Rolle übernahm, war 2010 für den Bernd Burgemeister Preis als bester Fernsehfilm nominiert. Im Sommer 2011 war der Schauspieler neben Anna Maria Mühe in dem mit dem TV Preis „Romy“ ausgezeichneten Spielfilm „Anna und der Prinz“ im ZDF zu sehen. 2013 sah man ihn an der Seite von Friedrich von Thun, Nadja Uhl und Iris Berben in dem historischen Familiendrama „Ein weites Herz“ (ZDF) sowie in „Der Tote im Watt“ (ZDF). 2014 drehte er unter anderem an der Seite von Mira Bartuschek, Elenore Weisberger und Martin Feifel den Fernsehfilm „Der Kuss des Kommissars“.

Auch auf der Kinoleinwand beeindruckte Max von Thun schon in verschiedenen Rollen. 2003 spielte er in der Komödie „Samba in Mettmann. 2004 übernahm er eine Rolle in dem Film „Mädchen Mädchen 2“. Anfang 2011 sah man ihn an der Seite von Anna Maria Mühe in der Rolle eines Drogenabhängigen in dem Film „In der Welt habt ihr Angst“. Im Dezember desselben Jahres startete außerdem der Kinofilm „Der Sommer der Gaukler“ von Marcus H. Rosenmüller, in dem Max von Thun den Gaukler Emanuel Schikaneder spielt. Außerdem stand er in dem Kinofilm von Detlev Buck „Rubbeldiekatz“ vor der Kamera.  2012 übernahm er eine Rolle in „Wer‘s glaubt wird selig“.  Außerdem sah man ihn in der Multikulti-Komödie  „Hans mit scharfer Soße“, von Regisseurin Buket Alakussah. Demnächst wird er in weiteren Filmproduktionen zu sehen sein. In „Let‘s go“ von Regisseur Michael Verhoevens wird man ihn an der Seite von u.a. Alice Dwyer, Naomie Krauss und Maxim Mehmet sehen. Es handelt sich um eine Verfilmung von Laura Wacos autobiografischem Roman „Von Zuhause wird nichts erzählt”, in dem sie ihre Kindheit und Jugend als Tochter jüdischer Eltern im München der Nachkriegszeit erzählt. In der Comedyserie „Add a Friend“ (TNT) wird Max von Thun in einer Gastrolle zu sehen sein. Für Das Erste drehte Max von Thun am Bodensee mit Alwara Höfels, Golo Euler, Rüdiger Vogler u.a. den romantischen Fernsehfilm „Die Fischerin“, der im Mai gesendet wird. Ebenfalls im Mai ist Max von Thun neben u.a. Anna Maria Mühe und Iris Berben in dem politisch-historischen Film „Sternstunde ihre Lebens“ (ARD) in der Hauptrolle zu sehen. Für den er auch einen Publikumspreis bekommen hat. 2013 erschien „Anna Karenina“ als ARD Zweiteiler von Regisseur Christian Duguay, sieht man Max von Thun an der Seite von u.a. Vittoria Puccini, Benjamin Sadler und Santiago Cabrera.

Im März 2015 sah man ihn im Kinofilm „Traumfrauen“ zuletzt auf der großen Leinwand. Soeben wirkte er im ARD-Spielfilm „Mutter auf Streife“ in einer der Hauptrollen mit.

Neben der Schauspielerei hat Max von Thun noch eine zweite Leidenschaft: die Musik. Mit seiner Band “von Thun & 77″ veröffentlichte er 2006 sein erstes Album “Greatest Hits Vol. I“. Er ist begeisterter Motorradfahrer und lebt mit seiner Familie in München.

Max von Thun