Susanne Bormann ab dem 17.11 im Kino: In einer der Hauptrollten in “Die Reise mit Vater”

Tina Schürmann

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Am 17. November ist Susanne Bormann in einer der Hauptrollen im Kinofilm “Die Reise mit Vater” zu sehen. In der Tragikkomödie,  der mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino auf dem Filmfest München 2016 ausgezeichnet wurde spielt sie die Rolle der Studentin Ulrike von Syberg, die zur Zeit des Prager Frühlings 1968 eine rumänische Familie in ihrer Wohnkommune aufnimmt. Der real existierende Kommunismus trifft  auf den ideologisierten Kommunismus der damaligen Studentenbewegung.

DIE REISE MIT VATER erzählt nach wahren Begebenheiten vor dem Hintergrund des „Prager Frühlings” im Jahr 1968 von Rumäniendeutschen aus Arad (Rumänien) – zwei ungleichen Brüdern und ihrem Vater – die sich auf eine Reise in die DDR begeben. Auf Drängen von Sohn Mihai soll sich der Vater einem lebensrettenden Eingriff in der DDR unterziehen. Doch kaum in Ostdeutschland angekommen, werden sie von sowjetischen Panzern überrascht, die in die CSSR einmarschieren. Die Drei landen in einem von der DDR-Bereitschaftspolizei bewachten Touristen-Auffanglager. Mihai lernt dort die Münchner Studentin Ulli (Susanne Bormann) kennen und ist von ihr fasziniert: Sie ist all das, was er nicht ist und besitzt Dinge, von denen er nicht einmal zu träumen wagt.

Der Kinostart ist der 17. November, Regie führte Anca Miruna Lăzărescu.

Den Trailer zum Film gibt es hier zu sehen.