Susanne Bormann auf der Berlinale in “Amelie Rennt”

Tina Schürmann

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Susanne Bormann ist als Teil des Hauptcasts im Jugendfilm “Amelie rennt” auf der Berlinale zu sehen. Der Jugendfilm läuft in der Berlinale-Sektion “Generation Kplus”, dort werden Entdeckungen des internationalen Gegenwartskinos auf Augenhöhe junger Menschen präsentiert.

In “Amelie Rennt” spielt Susanne Bormann die Mutter von Amelie, 13,  die eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin ist. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht.

Zu sehen ist “Amelie Rennt” auf der Berlinale heute um 11.30 Uhr, am Donnerstag, 16.02. um 15.30 Uhr und am Sonntag 19.02. um 14.30 Uhr. Am 21. September wird “Amelie Rennt” in regulären Kinos zu sehen sein.